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Der ultimative Geräte-Vergeich

Paint PerformAir vs. airmatic Revolution

Der ultimative Vergleich

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Die 33 Themen des Vergleichs

1. Was ist eigentlich...

...der Paint
PerformAir?

Der Paint PerformAir hilft dabei, den Lackierprozess schneller, besser und sicherer zu machen, indem er für gleichbleibende, ideale Arbeitsbedingungen sorgt und damit den Lackierer von allen äußeren Einflussfaktoren befreit.

Die Anlage ist seit Ende 2019 auf dem Markt erhältlich.

...die airmatic Revolution?

Bei der airmatic-Revolution handelt sich um eine innovative Druckluftaufbereitung für die Standardisierung der Applikationsprozesse. Die Technologie, die mit Patenten und Patentanmeldungen geschützt ist, sorgt für eine perfekte Oberflächenqualität bei stark reduziertem Finishing. Zugleich wird eine hohe Effizienz durch Zeitersparnis erreicht.

Die Anlagen wurden 2017 entwickelt und sind seit 2018 auf dem Markt erhältlich.

Fazit Nr. 1

Beide Geräte verfolgen das gleiche Ziel – es gibt allerdings eine „schmutzige“ Vorgeschichte:

Die airmatic-Geräte der Firma ensutec Products GmbH gibt es seit Jahren, sie sind vielfach getestet und bewährt. Deshalb wollte Akzo Nobel sie vor einem Jahr exklusiv vermarkten. Doch dann drängte sich der Chef der Firma Sehon GmbH dazwischen: Er wollte mitverdienen. Die zuständigen Akzo Nobel-Manager stimmten zu: Ensutec sollte zahlen. Ensutec-Chef Mayer weigerte sich – der Deal platzte.

Kein Jahr später präsentierte Akzo Nobel den PPA, den man angeblich mit der Copps GmbH entwickelt hatte. Die Copps GmbH war allerdings erst kurz zuvor gegründet worden – von einem Mitarbeiter von Sehon. Seither liegt der Verdacht nahe, dass die Akzo Nobel-Manager im engen Schulterschluss mit Sehon  agierten – Motto: Entweder zahlt der „Geschäftspartner“ – oder seine Technik wird kopiert.

2. Was genau kann...

...der Paint PerformAir?

Die Werbung sagt: “Der PPA vereint als bisher einzigartiges Gerät vier bedeutende Eigenschaften, um das Lackierergebnis nicht nur zu verbessern, sondern es zu perfektionieren:
– Mit seiner antistatischen Wirkung vermeidet er die Aufladung der Oberflächen.
– Durch die Erwärmung wird der Spritzstrahl weicher bei deutlich weniger Overspray.
– Die steuerbare Befeuchtung der Spritzluft sorgt für gleichbleibende Luftfeuchtigkeit.
– Durch gleichbleibende ideale Arbeitsbedingungen immer gleichbleibende Resultate.

...die airmatic-Revolution?

ensutec sagt: Die airmatic-Revolution vermeidet mit ihrer antistatischen Wirkung die Aufladung der Oberflächen. Sie hat eine Erwärmung der Druckluft integriert, wodurch der Spritzstrahl weicher ausfällt und deutlich weniger Overspray produziert wird. Die steuerbare Befeuchtung der Spritzluft sorgt für gleichbleibende Luftfeuchtigkeit. Gleichbleibende ideale Arbeitsbedingungen sorgen dafür, dass die Resultate stets gleich bleiben.

Fazit Nr. 2

Die beiden Beschreibungen stammen von den Firmen. Es fällt auf: Akzo Nobel benutzt nahezu die gleichen Formulierungen wie ensutec, unterschlägt dabei die wesentlichen UnterschiedeDas airmatic-Original gibt es seit Jahren, es hat sich in der Praxis und in Tests vielfach bewährt. Alle Aussagen sind belegbar und wurden von verschiedenen Lackherstellern bestätigt. Aussagen zum PPA sind eher als Reklamesprüche einzuordnen, deren Wahrheitswert nicht verifizierbar ist. 

3. Wer steckt hinter der Entwicklung...

...des Paint
PerformAir?

Laut Produkt-Prospekt wurde der PPA “gemeinsam von der Firma COPPS GmbH und Akzo Nobel Coatings entwickelt”. Ungeklärt ist bis heute, wie COPPS das geschafft hat: Inhaber der Firma ist der Betreiber eines kleinen Werbebüros. Er hatte die GmbH erst kurz vor der PPA-Präsentation gegründet. 

...der airmatic -Revolution?

Die airmatic-Geräte wurden von Thomas Mayer entwickelt. Der Ingenieur ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma ensutec Products GmbH, die seit 2011 airmatic-Geräte herstellt und vertreibt. Mayer hat die Technologie mit rund einem Dutzend Patentenanmeldungen und Gebrauchsmustern weltweit schützen lassen.

Fazit Nr. 3

Während die airmatic-Technologie nachverfolgbar und oftmals getestet wurde, ist die Herkunft des PPA undurchsichtig.  Der Verdacht, dass die airmatic-Erfolge nur kopiert wurde, steht im Raum, seit Akzo Nobel die Geräte intensiv testen durfte – und dann den PPA präsentierte.

4. Wie genau muss man sich die antistatische Wirkung vorstellen…

…beim Paint Perform Air?

Der PPA sorgt durch die Befeuchtung dafür, dass beim Lackauftrag keine statische Aufladung auf das Lackierobjekt übertragen wird. Das reduziert den Staubeinfall und damit auch die Finish-Arbeiten. 

…bei der airmatic Revolution?

Eine statische Aufladung während des Lackierprozesses wird durch die Befeuchtung der Zerstäuberluft verhindert. Durch permanente Spülung wird dafür gesorgt, „dass in Spritzschlauch und Luftkanälen der Spritzpistole keine Staubansammlungen mehr möglich sind. Das garantiert absolute Staubfreiheit beim Zerstäubungsprozess“. Diese Aussage findet sich in Dokumenten der Firma Sehon, nachdem sie die airmatic-Geräte intensiv hatte testen können. Die airmatic- Revolution arbeitet mit bis zu nahezu 100%-iger relativer Luftfeuchtigkeit und bietet so ein optimales Lackierergebnis. Die optimale Luftfeuchtigkeit ist je nach Anwendung frei wählbar.

Fazit Nr. 4

Beide Geräte sind in diesem Punkt in ihrer Wirkweise gleich, wobei gilt: Alle Aussagen zur airmatic sind erwiesen und belegbar. Der wesentliche Unterschied der beiden Systeme: Die airmatic-Revolution kann mit 90 bis 100%iger relativer Luftfeuchtigkeit arbeiten.

Beim PPA ist dagegen ist zwischen den einzelnen Arbeitsgängen jedes Mal ein weiterer Arbeitsschritt notwendig, um eine optimale antistatische Wirkung zu erreichen: Akzo empfiehlt mittlerweile dringend, mit einer Ionisationspistole vor jedem einzelnen Arbeitsgang die Oberfläche neu statisch zu entladen. Also vor dem Primern, dem Basislackauftrag und der Klarlackierung.

Eine Ursache liegt möglicherweise darin, dass der PPA nur noch mit 5 bis 20% relativer Luftfeuchtigkeit eingestellt arbeitet. Lackierer berichteten, dass sich bei einer anfangs höher eingestellten relativen Feuchtigkeit von bis zu 80-90% sich Tropfen an der Pistolendüse bildeten, die in die Lackierung gespritzt wurden. 

5. Ist die StatGun/Ionstar nicht mehr notwendig…

...beim Paint
Perform Air?

Für die bestmögliche Beseitigung der antistatischen Aufladung werden beide Geräte benötigt. Die StatGun/Ionstar entfernt die antistatische Aufladung auf dem eigentlichen Objekt, der PPA sorgt dafür, dass beim eigentlichen Lackierprozess keine neue statische Aufladung entsteht. Dadurch entfällt die empfohlene erneute Entladung durch die StatGun/Ionstar nach jedem einzelnen Spritzgang.

…bei der airmatic-Revolution?

Um die Lackierunternehmen nicht unnötig finanziell zu belasten, gehört eine StatGun, IonStar oder ähnliche Systeme nicht zur Basisausstattung der airmatic-Revolution.  Das Gerät bietet durch seinen hohen relativen Feuchtigkeitsanteil in der Zerstäuberluft eine hohe Entladungswirkung .

Es kann aber auf Wunsch eine Ionisationstechnik geliefert werden. Hier empfiehlt sich die airmatic-Zerstäubungsoptimierung ebenso wie herkömmliche Ionisationssysteme.

Fazit Nr. 5

Bei diesem Punkt geht es um die Beseitigung antistatischer Beladung VOR dem Lackierprozess. Diese Entladung ist zwingend notwendig, sie kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden, zum Beispiel mit einer StatGun. Dabei handelt es sich um ein ganz normales Zubehörteil, das in der Regel in jeder Lackierkabine vorhanden ist.

Beim PPA ist zusätzlich zwischen jedem einzelnen Arbeitsgängen ein weiterer Arbeitsschritt notwendig, um eine optimale antistatische Wirkung zu erreichen – hierzu wird eine Ionisationspistole gebraucht.

6. Gibt es Auswirkungen auf die Ablüftzeiten…

…beim Paint Perform Air?

Ja, mit dem Einsatz des PPA können die Ablüftzeiten im Vergleich zur Angabe im TDB beim Basislack (20 – 35 %), konventionellen Klarlack (10 – 15 %) und lufttrocknenden Klarlack (20 – 30 %) reduziert werden. 

…bei der airmatic-Revolution?

Die Ablüftzeiten der Zwischentrocknungszeiten reduzieren sich beim Basislack wie auch beim Klarlack um 10 und 30%. Beim lufttrocknenden Klarlack konnten prozesssicher ganzjährige Trocknungszeiten bezüglich Staubtrockenheit von 12 Minuten nachgewiesen werden.

Das führt zur Erhöhung der Kapazität von bis zu 50 Prozent bei Kombi-Lackierkabinen.

Fazit Nr. 6

Bei den airmatic-Werten handelt es sich um Angaben, die in jahrelanger Praxis ermittelt und in zum Teil aufwändigen Tests bestätigt wurden. Auch das Unternehmen Akzo Nobel hat diese Werte an seinen Lacksystemen in monatelangen Versuchen ermittelt und bestätigt.

Den PPA gibt es noch nicht lange. Die genannten Werte können kaum in Praxistests ermittelt worden sein. 

7. Welche Auswirkungen hat die Wärme auf den Lackierprozess…

...beim Paint
Perform Air?

Die Erwärmung der Spritzluft an der Düse auf ca. 40 Grad sorgt für einen weicheren Spritzstrahl und deutlich weniger Overspray. Durch die glattere Lackschichten wird auch eine bessere Deckkraft und ein besserer Klarlackstand erreicht. 

…bei der airmatic-Revolution?

Die Spritzluft an der Düse wird bei der airmatic-Revolution auf 30 bis ca. 35 Grad erwärmt, was für einen optimalen Lackierprozess ausreichend ist. Eine Erhöhung kann im Bedarfsfall gewählt werden.

Die erwärmte Luft sorgt für einen weicheren Spritzstrahl und deutlich weniger Overspray. Dadurch erzielt man einen besseren Verlauf, die Deckkraft erhöht sich und ein besserer Klarlackstand wird erreicht. 

Fazit Nr. 7

Auch hier: airmatic ist das Original, der PPA kopiert bewährte Funktionsweisen. Es gibt allerdings einen gravierenden Unterschied:

Die airmatic-Revolution arbeitet mit zum Patent angemeldeter Technologie: Die Erwärmung erfolgt im Druckluftschlauch über elektronische Sensoren.

Der PPA-Schlauch dagegen wird angeblich mittels Wasserkanülen durch Heißwasser erwärmt, die neben dem Druckluftschlauch angebracht wurden. Das macht den Schlauch dick und unhandlich. Akzo Nobel will dazu keine Angaben machen; auch zur Frage, ob Verbrühungsgefahr für den Lackierer besteht, wenn der erhitzte PPA-Schlauch platzt, will der Konzern keine Stellung nehmen.

Aus dem Markt ist bekannt, dass die Lackierpistole wohl nur mit einem Hitzeschutzhandschuh bedient werden kann. 

COPPS hat nach Kritik den Lackierschlauch umkonstruiert und die Heißwasserleitung innerhalb des Lackierschlauchs integriert, was in der Praxis allerdings zu Problemen führte: So soll sich die komplette Wasservorlage über das Lackierobjekt ergossen haben. 

8. Was kostet die Energie für eine forcierte Trocknung bei 60 Grad…

…beim Paint Perform Air?

Das ist je nach Kundensituation unterschiedlich. Im Durchschnitt liegt man bei Verwendung eines konventionellen VOC-konformen Klarlackes bei einer 60-Grad-Trocknung bei ca. 4,50 Euro pro Kabinensatz. 

…bei der airmatic-Revolution?

Der Hersteller der airmatic-Geräte, die Firma ensutec Products GmbH, beziffert die Kosten bei einem separaten Trockner auf 3,50 Euro, bei Kombilackierkabinen auf 5,00 Euro.

Fazit Nr. 8

Auch hier gilt: Die airmatic-Angaben wurden in jahrelanger Praxis bestätigt. Der PPA dagegen ist in der Praxis noch nicht erprobt. Die Werte dürften eher Schätzwerte sein. 

9. Ist eine Trocknung ohne Brenner möglich…

...beim Paint
Perform Air?

Mit der Kombination aus PPA und einem lufttrocknenden Klarlack, wie Sikkens Autoclear Aerodry oder Lesonal Ultra Air, kann durch eine garantierte ausreichende Luftfeuchtigkeit der Brenner der Lackierkabine ausgeschaltet werden. Das hat neben der Einsparung von Energiekosten auch weitere Vorteile, wie Verminderung des CO2- Ausstoßes oder eine sichere Trocknungslösung für E- oder Hybridfahrzeuge. 

…bei der airmatic Revolution?

Mit dem Einsatz der airmatic-Revolution lassen sich zwischen 80 und 100 Prozent der Trocknungskosten einsparen. Das hat auch Akzo Nobel bestätigt.

Diese Erfahrungswerte gelten ausdrücklich auch für alle lösemittelhaltigen Klarlacksysteme aller Hersteller. Die Verminderung des CO2- Ausstoßes und eine sichere Trocknungslösung für E- oder Hybridfahrzeuge sind Vorteile, die sich selbstverständlich ergeben. 

Fazit Nr. 9

Klarer Vorteil airmatic: Während der PPA offensichtlich nur für Lacke der Firma Akzo Nobel ausgelegt wurde, arbeiten die airmatic-Geräte herstellerunabhängig mit allen lösemittelhaltigen Lacksystemen (somit auch mit denen der Firma Akzo Nobel).

10. Hat die Befeuchtung keine Auswirkungen auf den Lack...

…beim Paint Perform Air?

Nein, da sie nahezu gasförmig ist und nicht vom Lack aufgenommen wird, sondern nur den optimalen Transport der Lackpartikel unterstützt. 

…bei der airmatic-Revolution?

Natürlich nicht! 

Fazit Nr. 10

Beide Geräte punkten, wobei der Vorteil wieder bei der airmatic-Revolution liegt: Sie hat den Nachweis längst erbracht,  perfekt zu funktionieren: Ansonsten hätte sie sicher nicht ihren Siegeszug durch Lackier-Unternehmen antreten können.

11. Welches Produkt wird für die Befeuchtung der Druckluft empfohlen…

...beim Paint
Perform Air?

Sikkens Autowave Activator WB, Lesonal Activator WB.

…bei der airmatic Revolution?

Die airmatic Revolution ist für alle herkömmlichen Lösemittellacksysteme herstellerunabhängig einsetzbar.

Fazit Nr. 11

Klarer Vorteil airmatic: Während der PPA offensichtlich nur für Lacke der Firma Akzo Nobel ausgelegt wurde, arbeiten die airmatic-Geräte herstellerunabhängig mit allen lösemittelhaltigen Lacksystemen und somit also auch mit denen der Firma Akzo Nobel.

12. Kann ich damit auf die Verdünnung im Basislack verzichten…

…beim Paint Perform Air?

Ja, auf eine zusätzliche Verwendung des Aktivators im Basislack kann verzichtet werden.

…bei der airmatic-Revolution?

Es kann immer das optimale System eingesetzt werden.

Fazit Nr. 12

?????

13. Wird die Menge an Befeuchtung selbständig geregelt…

...beim Paint
Perform Air?

Ja, der PPA wurde auf bestimmte Parameter vorkonfiguriert.
Von dieser Basiseinstellung ausgehend justiert sich der PPA – abhängig von den vorherrschenden Bedingungen – neu. 

…bei der airmatic-Revolution?

Es gibt vorherrschende Bedingungen – also Luftmenge, Lackmenge, Düsenkappe etc. –, und dazu kommen wesentliche Bedingungen (Raumluftfeuchtigkeit, Lufttemperatur von außen angesaugter Luft, Raumluft in Lackierkabine, versprühter Lacktyp und Lackmenge).  Die Befeuchtung muss dementsprechend individuell eingestellt werden.

Fazit Nr. 13

?????

14. Wird der Spritzdruck beim Arbeiten verändert...

…beim Paint Perform Air?

Nein, der Spritzdruck bleibt unverändert. Besonders beim Basislack wird
– abhängig der Spritzpistolenmarke – der Spritzdruck zwischen 1.8 und 2.0 bar eingestellt.

…bei der airmatic-Revolution?

Grundsätzlich wird der Spritzdruck gemäß Herstellervorgaben eingestellt. Bei airmatic-Geräten kann der Druck um 10 und 20 Prozent reduziert werden, ohne das Farbveränderungen erkennbar sind. Das haben viele Tests bewiesen und wird von den Lackherstellern bestätigt.

Fazit Nr. 14

Klarer Vorteil airmatic: Der PPA ist offensichtlich nur für Lacke der Firma Akzo Nobel ausgelegt und nicht in der Lage ist, mit reduzierten Zerstäuberdrücken gleiche Qualität zu erzielen. Die airmatic-Geräte arbeiten dagegen herstellerunabhängig mit allen lösemittelhaltigen Lacksystemen und können hier mit reduziertem Druck eine bessere Oberflächenqualität erzielen – also auch mit weniger Finishaufwand und einem reduziertem Overspray und somit 10 bis 20 Prozent Lackeinsparung.

15. Kann ich SATA Vision 2000 als Atemschutz nutzen…

...beim Paint
Perform Air?

Ein Einsatz der SATA Vision 2000 ist prinzipiell möglich – allerdings mit einer Einschränkun: Es muss ein separater Schlauch direkt am PPA für die SATA Vision 2000 benutzt werden. Damit kommen zwei Schläuche in der Kabine zum Einsatz. Deutlich einfacher ist hier der Einsatz des 3M Jupitersystems. 

…bei der airmatic-Revolution?

Eine besondere technologische Innovation macht bei der airmatic-Revolution einen weiteren Schlauch überflüssig, egal ob SATA Vision oder 3M im Einsatz sind. Außerdem ist die airmatic Revolution bei entsprechendem Standardequipment auch mit der SATA Vision 5000 ohne zusätzlichen Lackierschlauch  einsetzbar.

Fazit Nr. 15

Klarer Vorteil airmatic: Der PPA ist offensichtlich nur mit 3M-Atemschutz  einsetzbar – was den Lackierer einschränkt. Mit der airmatic-Revolution dagegen kann auch ein fremdluftversorgtes Atemluftsystem mit entsprechender Zulassung verwendet werden, ohne dass der Lackierer gehandicapt ist.

16. Können die Lacke aller Hersteller verwendet werden...

…vom Paint Perform Air?

Der PPA ist von Anfang an auf die Lackprodukte von AkzoNobel ausgerichtet und abgestimmt worden. In den Unterlagen heißt es, dass ein optimales Ergebnis nur bei der Kombination von PPA und AkzoNobel-Lackprodukten garantiert werden kann. 

…bei der airmatic-Revolution?

Die airmatic-Geräte sind für alle Lacksysteme aller Lackhersteller einsetzbar (damit natürlich auch für alle Akzo Nobel-Lacke, wie Tests im Akzo Nobel-Technikum in Stuttgart und in der Schweiz ergeben haben)

Fazit Nr. 16

Klarer Vorteil airmatic: Während der PPA nur begrenzt eingesetzt werden sollte – eben nur für Lacke der Firma Akzo Nobel –, arbeiten die airmatic-Geräte herstellerunabhängig mit allen lösemittelhaltigen Lacksystemen (selbstverständlich auch mit denen der Firma Akzo Nobel).

17. Kann die Software aktualisiert werden...

...beim Paint
Perform Air?

Ja, der PPA ist so konzipiert, dass Updates und Upgrades möglich sind. So kann auf Veränderungen wie z.B. neue Lackprodukte, neue Gesetzgebung, neue Vorschriften durch den Automobilhersteller etc. reagiert werden. 

…bei der airmatic-Revolution?

Die airmatic-Revolution kann jederzeit durch frei wählbare Einstellungen auf die lacktechnischen Anforderungen angepasst werden. Sollte es zu neuen  Anforderungen und speziellen Herausforderungen der Lacktechnologien  kommen, reagiert ensutec mit seiner Entwicklungsarbeit umgehend.

Fazit Nr. 17

Hier zeigt sich die Unterschiedlichkeit der Unternehmen hinter ähnlich erscheinender Rechnologie: Akzo Nobel ist ein Lackkonzern, der Non Paint Produkte zu vertreiben versucht – um den Absatz seiner Lackprodukte anzukurbeln. Hingegen ist es die erwiesene Stärke von ensutec, Innovationen für die Lackbranche zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

18. Wo kann ich ein Gerät im Einsatz sehen…

…beim Paint Perform Air?

Laut Akzo Nobel wurden Referenzbetriebe wie auch Schulungszentren mit einem PPA ausgestattet. Hiewr bestehe die Möglichkeit, den PPA im Einsatz zu sehen. Geplant sei ferner eine Einbindung des PPAs in Lackschulungen. 

…bei der airmatic-Revolution?

Es gibt zahlreiche Referenzbetriebe. Auch kann die airmatic-Revolution im eigenen Betrieb jederzeit ausführlich getestet werden.

Fazit Nr. 18

Nur gucken, nicht anfassen! Das ist das Motto von Akzo Nobel. Lackierer berichten, dass man auch in den Schulungen von Akzo Nobel die Anlagen nur bedingt selbst testen könne. 

Dagegen kann man die Anlagen von ensutec jederzeit im eigenen Betrieb ausgiebig testen, um sich ein umfassendes Bild der der Wirkungsweise zu machen.

19. Wer ist der Ansprechpartner für die Bestellung, Installation oder Wartung...

...beim Paint
Perform Air?

Erster Ansprechpartner seider jeweilige Akzo Nobel-Außendienstmitarbeiter, teilt das Unternehmen mit. Darüber hinaus würden weitere konkrete Ansprechpartner genannt, die bei Installation, Wartung oder auch bei Reparaturen unterstützen. 

…bei der airmatic-Revolution?

Entwickelt, hergestellt und vertrieben wird die airmatic-Revolution von der ensutec Products GmbH, die auch bei allen Fragen Rede und Antwort steht.

Fazit Nr. 19

???

20. Ist eine waagrechte Installation möglich...

…beim Paint Perform Air?

Nein. Da hier mit Flüssigkeiten gearbeitet wird, sei die Konstruktion derzeit ausschließlich für eine senkrechte Installation ausgerichtet. Die Geräte sind mit Rollen ausgestattet, weil der PPA auch so transportiert werden sollte. 

…bei der airmatic-Revolution?

Nein.

Fazit Nr. 20

???

21. Wie lang ist der mitgelieferte Schlauch...

...beim Paint
Perform Air

Der Schlauch hat eine maximale Länge von 12 Metern, davon entfallen 2 Meter für die Strecke zwischen PPA und Kabinenwand, so dass innerhalb der Kabine dem Lackierer 10 Meter zur Verfügung stehen. 

…bei der airmatic-Revolution?

Die Lackierschläuche der airmatic Revolution haben eine Länge von 9, 11, 13 oder 15 Meter was frei wählbar ist je nachdem welche optimale Schlauchlänge ein Lackierer benötigt.

Fazit Nr. 21

???

22. Benötigt man Starkstrom...

…beim Paint Perform Air?

Nein, der PPA kann über eine gewöhnliche Steckdose angeschlossen werden. 

…bei der airmatic-Revolution?

Nein.

Fazit Nr. 22

???

23. Welche Unterschiede gibt es zu derzeit verfügbaren Konkurrenzprodukten...

...beim Paint
Perform Air

Die Kombination aus antistatischer Wirkung, Erwärmung und Befeuchtung ist einzigartig und wird von keinem anderen Hersteller angeboten. Der Fokus bei Konkurrenzprodukten liegt z.B. auf Materialeinsparung durch Senkung des Spritzdrucks auf bis zu 1.5 bar. Als Lackhersteller distanzieren wir uns deutlich von dieser Vorgehensweise der drastischen Drucksenkung, weil aus unserer Sicht damit eine Überbeschichtung sowie Farbtonveränderungen sehr wahrscheinlich sind. 

…bei der airmatic-Revolution?

Das Original aus antistatischer Wirkung, Erwärmung und Befeuchtung wurde vor Jahren von der Ensutec Products GmbH entwickelt. Zahlreiche Tests – übrigens auch bei Akzo Nobel – haben ergeben: Ohne Veränderung des Farbtons kann der Luftdruck um bis zu 20 Prozent reduziert werden.

Fazit Nr. 23

Zur airmatic Revolution liegt ein internenr Bericht von AkzoNobel vor: Er wurde nach vertraulichen Tests in der Schweiz geschrieben wurde. Darin heißt es: „Die Ionisierung und Erwärmung der Druckluft zeigte die in der Theorie bereits bewiesenen Vorteile auch in der Praxis. Der Basislack ließ sich homogener applizieren und der entstandene Oversprach konnte reduziert werden. (…)Daraus lässz sich eine höhere Übertragungsrate des Lackmaterials schließen, welche das versprochene Einsparpotential sichert.“

Warum angesichts dieses Berichts Akzo Nobel behauptet, der PPA sei einzigartig, bleibt ein Rätsel. Die Konzernzentrale will dazu keine Stellungnahme abgeben.

24. Welche Konfigurationen gibt es...

…beim Paint Perform Air?

Derzeit sind 2 Versionen verfügbar. Eine mobile Version für den Einsatz an Multifunktionsarbeitsplätzen und eine stationäre Version (wird fest an der Kabinenwand befestigt) für den Einsatz an Lackierkabinen. Beim Einsatz in einer Lackierkabine empfehlen wir, auf die stationäre Version zurückzugreifen.

…bei der airmatic-Revolution?

Es gibt aktuell eine Standard-Technologie für alle Anwendungsfälle der Handlackierung.

Fazit Nr. 24

???

25. Kann ich an mehreren Arbeitsplätze oder Kabinen arbeiten…

...beim Paint
Perform Air?

Mit der mobilen Version ist der Einsatz für mehrere Multifunktionsarbeitsplätze theoretisch möglich. Generell empfiehlt sich eine fest verbaute Installation. Hier wird aber ein PPA pro Lackierkabine benötigt, da ansonsten die notwendige Wärme der Spritzluft nicht gehalten werden kann. 

…bei der airmatic-Revolution?

Es gibt die airmatic Revolution in einer Ausführung mit zwei Schläuchen, so dass gleichzeitig in zwei Kabinen gearbeitet werden kann.

Es gibt nur noch Einzelanlagen

Achtung – hier fehlt was!!!

Fazit Nr. 25

Zur airmatic Revolution liegt ein internenr Bericht von AkzoNobel vor: Er wurde nach vertraulichen Tests in der Schweiz geschrieben wurde. Darin heißt es: „Die Ionisierung und Erwärmung der Druckluft zeigte die in der Theorie bereits bewiesenen Vorteile auch in der Praxis. Der Basislack ließ sich homogener applizieren und der entstandene Oversprach konnte reduziert werden. (…)Daraus lässz sich eine höhere Übertragungsrate des Lackmaterials schließen, welche das versprochene Einsparpotential sichert.“

Warum angesichts dieses Berichts Akzo Nobel behauptet, der PPA sei einzigartig, bleibt ein Rätsel. Die Konzernzentrale will dazu keine Stellungnahme abgeben.

26. Wie sind die Abmessungen und das Gewicht...

…beim Paint Perform Air?

Höhe 1620 mm x Breite 800 mm x Tiefe 500 mm. Gewicht ca. 180 kg. Eine anschauliche Skizze ist auf dem Installationsformular hinterlegt. 

…bei der airmatic-Revolution?

Höhe 1600 x Breite 600 x Tiefe 400. Gewicht 120 kg.

Fazit Nr. 26

???

27. Was kostet…

...beim Paint
Perform Air

Die mobile Version des PPA kostet 33.500 € zuzüglich 1.500 € Installationskosten, 

Die stationäre Version kostet 35.000 € zuzüglich 1.500 € Installationskosten. 

Der Lackierschlauch kostet als Ersatz wohl ca. 1800-2000,- €

…bei der airmatic-Revolution?

Die airmatic Revolution kostet in der Basisversion 19.800 Euro zzgl. Montagekosten i.d.R. nach Aufwand

Ein Lackierschlauchwechsel kostet bei einer reiner Wartung und Austausch des Verschleißmaterials i.d.R. 250-300,- €

Fazit Nr. 27

???

28. Ist Leasing möglich…

…beim Paint Perform Air?

Nein, aber es besteht die Möglichkeit, für den PPA eine Miet- und Nutzungsvereinbarung zu unterschreiben mit einer Laufzeit von 5 Jahren. Hierzu wird es ein entsprechendes Vertragsformular geben inklusiv der monatlichen Gebühren.
Bei einem Mietvertrag bleibt der PPA im Besitz der AkzoNobel. Nach Ablauf der 5 Jahre besteht die Möglichkeit, den PPA für einen abzustimmenden Restbetrag zu übernehmen. 

…bei der airmatic-Revolution?

Höhe 1600 x Breite 600 x Tiefe 40

Für airmatic-Geräte wird über Leasing, Mietkauf und Finanzierung angeboten. Ensutec-Mitarbeiter geben auf Nachfrage detailliert Auskunft.

0. Gewicht 120 kg.

Fazit Nr. 28

???

29. Gibt es eine KfW Förderung…

...beim Paint
Perform Air

Eine entsprechende Förderung wird derzeit geprüft. Im Moment liegen noch keine Ergebnisse vor. 

…bei der airmatic-Revolution?

Die airmatic Revolution kostet in der Basisversion 19.800 Euro zzgl. Montagekosten i.d.R. nach Aufwand

Ein Lackierschlauchwechsel kostet bei einer reiner Wartung und Austausch des Verschleißmaterials i.d.R. 250-300,- €

Fazit Nr. 29

???

30. Gibt es auch eine Wartung und wenn ja wie teuer ist sie…

…beim Paint Perform Air?

Nein, aber es besteht die Möglichkeit, für den PPA eine Miet- und Nutzungsvereinbarung zu unterschreiben mit einer Laufzeit von 5 Jahren. Hierzu wird es ein entsprechendes Vertragsformular geben inklusiv der monatlichen Gebühren.
Bei einem Mietvertrag bleibt der PPA im Besitz der AkzoNobel. Nach Ablauf der 5 Jahre besteht die Möglichkeit, den PPA für einen abzustimmenden Restbetrag zu übernehmen. 

…bei der airmatic-Revolution?

Ein Wartungsvertrag wird direkt mit der Ensutec Products GmbH abgeschlossen.

Fazit Nr. 30

???

31. Wie ist die Amortisationszeit, und gibt es dazu eine Kalkulation…

...beim Paint
Perform Air

Wir haben hierzu einen Amortisationsrechner entwickelt, der die kundenindividuellen Daten berücksichtigt und entsprechend den Zeitraum berechnet, bis sich der PPA amortisiert hat. Ihr zuständiger AkzoNobel Ansprechpartner wird mit Ihnen gerne die Kalkulation durchsprechen und das individuelle Ergebnis ermitteln.

…bei der airmatic-Revolution?

Als Akzo Nobel im Jahr 2019 plante, die airmatic Geräte exklusiv zu vertreiben, programmierte die Ensutec Products GmbH auch ein Berechnungstool zur kalkulatorischen Berechnung der Amortisation und Benefits.

Fazit Nr. 31

???

32. Sind vor dem Kauf Tests möglich…

…beim Paint Perform Air?

Nein, bitte nutzen Sie hier die Möglichkeit, den PPA bei einem Referenzbetrieb oder in einem unserer Schulungszentren sich anzusehen und zu testen. Ein reiner Testeinsatz ist aufgrund der notwendigen Installation sehr aufwendig. 

…bei der airmatic-Revolution?

Ja. Ensutec bietet regelmäßig Vorführungen und die Möglichkeit die airmatic-Revolution vor Ort im eigenen Betrieb zu testen an. Anfallende Vorführkosten werden bei einem Kauf nahezu vollständig auf den Kaufpreis angerechnet. So hat der Lackierbetrieb die Möglichkeit real die möglichen Benefits in seinem Betrieb zu ermitteln und siech ein gutes Kaufgefühl zu erarbeiten.

Fazit Nr. 32

Nur kucken nicht anfassen! Bestellen und Zahlen macht Freude….

Das ist das Motto von Akzo Nobel. Wie aus internen Kreisen berichtet wird ist es auch in den Schulungen bie Akzo nur bedingt möglich die Anlagen selbst zu testen. So kann man nur aus der Ferne zusehen wie die Technik funktionieren soll.

Während man die Anlagen von Ensutec jederzeit gerne selber im EIGENEN Betrieb ausgiebig selber austesten kann um sich ein umfassendes Bild der hervorragenden Wirkungsweise der Anlagen zu machen.

33. Ist bei Nichtgefallen eine Zurückgabe möglich…

...beim Paint
Perform Air

Wir haben hierzu einen Amortisationsrechner entwickelt, der die kundenindividuellen Daten berücksichtigt und entsprechend den Zeitraum berechnet, bis sich der PPA amortisiert hat. Ihr zuständiger AkzoNobel Ansprechpartner wird mit Ihnen gerne die Kalkulation durchsprechen und das individuelle Ergebnis ermitteln.

…bei der airmatic-Revolution?

Um dies zu vermeiden bietet Ensutec die Vorführung der Anlagen in der betriebseigenen Lackiererei zur Meinungsbildung.

Durch die Nutzung der Vorführung der airmatic-Revolution können sie im Vorfeld sich ein eigenes Bild des Nutzens der Anlage für Ihren Lackierbetrieb generieren.

Fazit Nr. 33

???

34. Wie lange habe ich Garantie…

…beim Paint Perform Air?

Die Garantiezeit beträgt zwei Jahre mit Ausnahme von Verschleißteilen. Empfohlen wird der Abschluss eines Wartungsvertrages mit der Firma COPPS, um auch langfristig die besten Ergebnisse zu erzielen.

…bei der airmatic-Revolution?

Die Herstellergarantie beträgt ein Jahr, die auf Wunsch auf zwei Jahre verlängert werden kann. Wartungsmaterial, Verschleißteile  etc. sind davon ausgenommen. Näheres ist der Bedienungsanleitung zu entnehmen oder kann direkt bei Ensutec angefragt werden.

Fazit Nr.4

????

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